Datenschutz und Google Analytics – Folien und Tagungsbandbeitrag

6. März 2010 Keine Kommentare

Auf der Herbstakademie 2009 der Deutschen Stiftung für Recht und Informatik hatte ich die Ehre über die “datenschutzrechtlichen Aspekte beim Einsatz von Google Analytics” referrieren zu dürfen.

Dazu sind jetzt die Slides, sowie der Tagungsbandbeitrag hier verfügbar:

  GA_Herbstakademie_Slides (204.3 KiB, 8 hits)

  GA_Herbstakademie_Tagungsbandbeitrag (785.5 KiB, 5 hits)

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Nette alternative zu WinShell (Texworks)

6. Dezember 2009 2 Kommentare

Über WinShell hatte ich ja schon etwas geschrieben (hier und hier). Mittlerweile habe ich einen neuen Editor gefunden, der zwar noch Beta, aber schon ganz vielversprechend aussieht: TeXworks. Ist unter GPL erhältlich für Windows, MacOSX und Linux.

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Twittern von der Linux Bash

22. November 2009 Keine Kommentare

Hat man einen Server, ist es für den Admin sinnvoll ihn zu überwachen. Dazu existieren verschiedene Monitoring Tools, wie z.B. Cacti. Cacti ist cool, aber leider passiv, als Admin muss man immer selbst auf die Seite gehen, um einen Überblick zu bekommen. Bei wichtigen Events (Einbruchsversuch von außen, Erfolg / Miserfolg bei Updates, etc.), kann es sinnvoll sein, wenn der Server den Admin proaktiv kontaktiert, ihm zum Beispiel eine Email schickt. Nun ist die klassische Email mittlerweile relativ langweilig geworden und Informationen werden in Zeiten des Web 2.0 eher über Facebook oder Twitter getauscht. Gerade Twitter ist ein besonders cooler Service für den es sehr viele Plugins ( Echofon oder TweetDeck) gibt. Was liegt also näher als sich Server Info’s über Twitter pushen zu lassen?

Erstmal meldet man sich schnell bei Twitter an. Es bietet sich an, dem Server einen eigenen Account zu kreieren. Ich habe bei meinem Server Account unter Settings das ganze so eingestellt, dass die Tweets geschützt und nicht für jedermann sichtbar sind:

Kern des ganzen ist folgendes kleines Skript (benötigt cURL):

Zunächst mal cURL installieren, für Gentoo Linux:

~$ sudo emerge -av curl

Unter Ubuntu/Debian

~$ sudo apt-get install curl

cURL sollte eigentlich in allen größeren Distributionen mitgeliefert werden und die Installation schnell erledigt sein, falls nicht von vornherein sowieso schon vorhanden.

Danach ein kleines Skript anlegen das wie folgt aussieht (ich nenne es twitter und lege es in /usr/bin):

~$ nano /usr/bin/twitter

Den folgenden Code sollte das Skript beinhalten. Bitte die Variablen user und password editieren, also anstatt xxx den wahren Benutzernamen und an Stelle von yyy das entsprechende Passwort des Twitter Accounts setzen.

#!/bin/bash
 
#Hier editieren
user="xxx"         #mit Nutzernamen ersetzen
password="yyy"    #mit Passwort ersetzen
 
#hier kommt der wichtige Teil
curl -u $user:$password http://twitter.com/statuses/update.xml -d status="$1" > /dev/null

Das ganze in ein Skript speichern und natürlich ausführbar machen. Danach kann man über die Shell an Twitter Statusmeldungen abgeben.

~$ chmod 755 twitter
~$ ./twitter "Ein kleiner Test-Tweet"

Jetzt sind der Freiheit keine Grenzen mehr gesetzt. Ich habe wie oben beschrieben, das Skript in meine Cron Jobs eingebaut und lasse mir bei erfolgreichen Aktionen einen Bericht geben. Den Server Twitter Accounts habe ich mit meinem “normalen” Twitter Account abonniert und bekomme so immer die letzten Updates bequem angezeigt.

Weiterführende Links zum Thema:

(Ab)using Twitter for IM/SMS Nagios notification

Nagios Notify Messages per Twitter Directmessages senden

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Wordpress Eintrag mit Word 2007

18. Juli 2009 1 Kommentar

Das ist mein erster Blogeintrag mit Word 2007. Wie man Word 2007 dazu bringt mit dem eigenen Blog zu kommunizieren erfährt man hier.

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KategorienDivers Tags:

Folien: Datenschutzrechtliche Aspekte bei Google Chrome und Android

12. Juli 2009 Keine Kommentare

Wie schon im letzten Post bekannt gegeben hatte ich die Ehre, am letzten Freitag auf dem Informationsrechtstag etwas über die datenschutzrechtlichen Aspekte zu Google Chrome und Android zu erzählen. Die Folien befinden sich unten zum Download. Allerdings verstehe ich Powerpoint nur als unterstützendes Hilfsmittel. Dementsprechend wird man eventuell wenig mit den Folien allein anfangen können.

Ich verspreche an dieser Stelle weitere Ausführungen zur datenschutzrechtklichen Problematik bei Google Chrome und Android in kürze nachzuholen.

  Google_Chrome_und_Android (754.6 KiB, 95 hits)

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